Käsekuchen mit Magerquark

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe Käsekuchen und habe unzählige Rezepte ausprobiert, aber dieser Käsekuchen mit Magerquark hat bei mir einen besonderen Platz in meinem Herzen eingenommen. Die Kombination aus der leichten, luftigen Textur des Quarks und dem reichhaltigen Geschmack macht diesen Kuchen unvergleichlich. Er eignet sich hervorragend für jede Gelegenheit, sei es ein Kaffeekränzchen mit Freunden oder ein festliches Abendessen. Mit wenigen grundlegenden Zutaten und etwas Geduld lässt sich dieser Genuss einfach zubereiten.

Lena

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Lena

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-15T18:10:31.657Z

Als ich letztens einen Käsekuchen für einen Freund gebacken habe, wollte ich etwas Gesundes und Leckeres kreieren. Die Wahl fiel auf Magerquark, wodurch der Kuchen nicht nur kalorienärmer wird, sondern auch eine wunderbare Frische erhält. Die Aromen harmonieren perfekt und sind dabei nicht zu schwer. Ich habe sogar einen Hauch von Vanille hinzugefügt, um dem Kuchen das gewisse Etwas zu verleihen.

Ein Tipp, den ich gerne teile: Lasst den Käsekuchen nach dem Backen noch für einige Stunden im Kühlschrank ruhen. So können sich die Aromen optimal entfalten und der Geschmack ist einfach himmlisch. Wer mag, kann ihn mit frischen Früchten garnieren, um ein zusätzliches Geschmackserlebnis zu bieten!

Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst

  • Leichter Genuss mit weniger Kalorien dank Magerquark
  • Süß-säuerlicher Geschmack, der perfekt balanciert ist
  • Einfach und schnell zuzubereiten, ideal für jeden Anlass

Die Rolle des Magerquarks

Magerquark ist der Hauptakteur in diesem Käsekuchen und sorgt für eine luftige und gleichzeitig cremige Textur. Die Verwendung von Magerquark anstelle von Schlagsahne oder Vollfettquark reduziert die Kalorienzahl erheblich, ohne den köstlichen Geschmack zu beeinträchtigen. Durch die Fermentation hat Quark zudem einen leicht säuerlichen Geschmack, der wunderbar mit der Süße des Zuckers harmoniert und das Aroma des Kuchens stärkt.

Ein weiterer Vorteil von Magerquark ist die hohe Proteinmenge, die den Kuchen nicht nur sättigend macht, sondern auch gesundheitsbewussten Essgewohnheiten entgegenkommt. Achte darauf, hochwertigen Magerquark zu wählen, da dies die Qualität des Endprodukts erheblich beeinflusst. Bei der Auswahl empfehle ich, auf eine cremige Konsistenz zu achten, um eine homogene Teigmischung zu gewährleisten.

Backtipps für den perfekten Käsekuchen

Die Backzeit ist entscheidend, um die perfekte Textur zu erreichen. Jedoch kann jeder Ofen unterschiedlich backen. Um sicherzustellen, dass dein Käsekuchen nicht zu trocken wird, ist es wichtig, nach etwa 45 Minuten den Backprozess zu beobachten. Der Kuchen sollte goldbraun an den Rändern sein und die Mitte darf leicht wackeln, wenn man die Springform schüttelt; dies weist darauf hin, dass er noch cremig bleibt.

Für ein gleichmäßiges Backergebnis empfehle ich, den Käsekuchen in die mittlere Schiene des vorgeheizten Ofens zu stellen. Wenn du unsicher bist, ob er gar ist, kannst du mit einem Zahnstocher in die Mitte stechen. Wenn er sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Andernfalls lasse ihn noch einige Minuten länger im Ofen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Servier- und Aufbewahrungstipps

Der Käsekuchen lässt sich hervorragend im Voraus zubereiten und eignet sich somit ideal für festliche Anlässe. Nach dem Abkühlen in der Form solltest du ihn in den Kühlschrank stellen und mindestens 3 Stunden ziehen lassen. So können sich die Aromen optimal entfalten, und der Kuchen wird fester. Du kannst ihn auch über Nacht kühlen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Für das Servieren empfehle ich, den Käsekuchen mit frischen Früchten wie Himbeeren oder Erdbeeren zu garnieren, was ihm einen zusätzlichen fruchtigen Kick verleiht. Alternativ kannst du auch mit Puderzucker bestäuben oder einen fruchtigen Kompott dazu reichen. Wenn Reste bleiben, kannst du den Käsekuchen in einem luftdichten Behälter bis zu 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder portionsweise einfrieren, um ihn später zu genießen.

Zutaten

Hier sind die benötigten Zutaten für den Käsekuchen mit Magerquark:

Zutaten für den Käsekuchen

  • 500g Magerquark
  • 200g Zucker
  • 100g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 150g Mehl
  • Prise Salz

Das sind alle Zutaten, die du benötigst, um diesen köstlichen Käsekuchen selbst zu backen!

Zubereitung

Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Zubereitung des Käsekuchens:

Teig zubereiten

In einer großen Schüssel den Magerquark mit der weichen Butter, dem Zucker, den Eiern, dem Vanillezucker und einer Prise Salz gut vermischen. Anschließend das Mehl zusammen mit dem Backpulver hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Backform vorbereiten

Eine Springform mit Backpapier auslegen oder einfetten und den Teig gleichmäßig in der Form verteilen.

Backen

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180°C für etwa 50 Minuten backen, bis er goldbraun und fest ist. Mit einem Zahnstocher testen, ob der Kuchen durchgebacken ist.

Abkühlen lassen

Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen. Danach für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Jetzt kannst du deinen Käsekuchen genießen!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für eine besondere Note kannst du frische Früchte oder eine Fruchtsauce als Topping verwenden. Das macht deinen Käsekuchen noch leckerer!

Variationen des Käsekuchens

Es gibt viele spannende Variationen, die du mit diesem Grundrezept ausprobieren kannst. Eine beliebte Option ist die Hinzufügung von Zitronenschale oder -saft, um dem Kuchen eine frische, zitrusartige Note zu verleihen. Du kannst auch Schokoladenstückchen oder Kakaopulver einarbeiten, um einen schokoladigen Käsekuchen zu kreieren. Hierbei ist es wichtig, die Menge an Zucker entsprechend anzupassen, um die Süße im Gleichgewicht zu halten.

Ein weiteres interessantes Experiment ist die Verwendung von verschiedenen Kräutern oder Gewürzen, wie z.B. Zimt oder Vanilleextrakt, um dem Kuchen einen individuellen Touch zu geben. Diese kleinen Anpassungen können eine neue Dimension des Geschmacks hinzufügen und den Käsekuchen noch ansprechender machen. Sei kreativ und finde deine Lieblingskombination!

Allergien und Unverträglichkeiten

Falls du eine Laktoseintoleranz hast, kannst du die gleichen Mengen an laktosefreiem Quark verwenden, um einen ebenso leckeren Käsekuchen zu zaubern. Alternativ eignet sich auch pflanzlicher Quark auf Soja- oder Mandelbasis. Achte jedoch darauf, dass auch hier die Konsistenz ähnlich cremig ist wie bei Magerquark, um das Endresultat nicht negativ zu beeinflussen.

Für glutenfreie Varianten kannst du das Mehl durch eine glutenfreie Mischung ersetzen. Diese ist in den meisten Supermärkten erhältlich und sollte im Verhältnis 1:1 verwendet werden. So kannst du den köstlichen Käsekuchen auch genießen, ohne auf Genuss zu verzichten, selbst wenn du bestimmte diätetische Einschränkungen hast.

Tipps zur Teigkonsistenz

Die Konsistenz des Teigs ist entscheidend für das Endergebnis deines Käsekuchens. Achte darauf, dass der Magerquark gut verrührt ist und keine Klumpen enthält, bevor du die anderen Zutaten hinzufügst. Ein glatter Teig sorgt für eine gleichmäßige Backzeit und ein gleichmäßiges Ergebnis. Ich empfehle, einen Handmixer zu verwenden, um sicherzustellen, dass alles gut vermischt ist.

Sollte dein Teig zu fest wirken, kannst du ein zusätzliches Ei oder einen Schuss Milch einarbeiten, um die gewünschte cremige Konsistenz zu erreichen. Achte darauf, die flüssigen Zutaten behutsam einzufügen, um ein Übermixen und das Verlust an Luftigkeit zu vermeiden. Wenn du diese Hinweise beachtest, wird dein Käsekuchen garantiert perfekt gelingen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Magerquark durch normalen Quark ersetzen?

Ja, du kannst auch normalen Quark verwenden, der Kuchen wird dann etwas reichhaltiger.

→ Wie lange hält sich der Käsekuchen im Kühlschrank?

Im Kühlschrank bleibt der Käsekuchen bis zu 5 Tage frisch.

→ Kann ich den Käsekuchen einfrieren?

Ja, der Käsekuchen kann eingefroren werden. Achte darauf, ihn gut zu verpacken, damit er nicht austrocknet.

→ Wie kann ich die Backzeit anpassen?

Bei einzelnen Ofen kann die Backzeit variieren. Überprüfe den Kuchen gegen Ende der angegebenen Backzeit regelmäßig.

Käsekuchen mit Magerquark

Ich liebe Käsekuchen und habe unzählige Rezepte ausprobiert, aber dieser Käsekuchen mit Magerquark hat bei mir einen besonderen Platz in meinem Herzen eingenommen. Die Kombination aus der leichten, luftigen Textur des Quarks und dem reichhaltigen Geschmack macht diesen Kuchen unvergleichlich. Er eignet sich hervorragend für jede Gelegenheit, sei es ein Kaffeekränzchen mit Freunden oder ein festliches Abendessen. Mit wenigen grundlegenden Zutaten und etwas Geduld lässt sich dieser Genuss einfach zubereiten.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit50 Minuten
Gesamtzeit70 Minuten

Erstellt von: Lena

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Stücke

Was Sie brauchen

Zutaten für den Käsekuchen

  1. 500g Magerquark
  2. 200g Zucker
  3. 100g weiche Butter
  4. 3 Eier
  5. 1 Päckchen Vanillezucker
  6. 1 Päckchen Backpulver
  7. 150g Mehl
  8. Prise Salz

Anweisungen

Schritt 01

In einer großen Schüssel den Magerquark mit der weichen Butter, dem Zucker, den Eiern, dem Vanillezucker und einer Prise Salz gut vermischen. Anschließend das Mehl zusammen mit dem Backpulver hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Schritt 02

Eine Springform mit Backpapier auslegen oder einfetten und den Teig gleichmäßig in der Form verteilen.

Schritt 03

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180°C für etwa 50 Minuten backen, bis er goldbraun und fest ist. Mit einem Zahnstocher testen, ob der Kuchen durchgebacken ist.

Schritt 04

Den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen. Danach für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine besondere Note kannst du frische Früchte oder eine Fruchtsauce als Topping verwenden. Das macht deinen Käsekuchen noch leckerer!

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 5g
  • Cholesterol: 185mg
  • Sodium: 90mg
  • Total Carbohydrates: 40g
  • Dietary Fiber: 1g
  • Sugars: 26g
  • Protein: 12g